Gemeinsam für eine bessere Infrastruktur: Jetzt Ideen einreichen!

In die Verkehrswege in Deutschland wird seit Jahren zu wenig investiert. Das hat Folgen. Sagen Sie uns, wo die Probleme Ihrer Meinung nach besonders spürbar werden und was Sie besser machen würden. Ihre Vorschläge werden Fachleute und Politiker dann vor Ort auf Länderkonferenzen diskutieren. Und wenn Sie Ihre Idee dort selbst vertreten möchten, klicken Sie einfach an, dass Sie an der Konferenz teilnehmen möchten. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

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Ideen von Bürgerinnen und Bürgern

  • Haltepunkte und Fahrgastinformation

    Rheinland-Pfalz

    Investieren, weil...

    Die Haltepunkte im Saarland sind, sowie in vielen deutschen Städten, stark veraltet, nicht barrierefrei zu erreichen, mit zu niedrigem Bahnsteig, ohne Fahrgastinformation ausgerüstet. Um die endlosen Beispiele zusammenzufassen: Es ist dringend eine Erneuerung oder zumindest eine Umgestaltung dieser Haltepunkte nötig, um allen Fahrgästen eine angenehme Reise zu garantieren und die Reisenden mit Informationen zu ihren Zügen zu versorgen. Dies ist machbar, wie man an zahlreichen Neubauten in Deutschland sieht, aber dennoch immer noch eine Seltenheit. Ein guter Anfang ist der neue und sehr moderne Haltepunkt "Burgach Mitte" am Rande Saarbrückens. Wenn man in diesem Stil weitere Bahnhofsanlagen gestaltet, können zukünftig noch mehr Fahrgäste entspannt ihr Ziel erreichen.

  • Gelegenheits-Fahrkarte per RFID

    Nordrhein-Westfalen

    Investieren, weil...

    Für Gelegenheits-Fahrer oder auch Saison-Fahrer (Motorradfahrer) wäre eine einfache Gelegenheitsfahrkarte basierend auf der bereits vorhandenen RFID-Technologie ein großer und erleichternder Fortschritt:

    Das Ding lege ich mir einmal zu und immer wenn ich mal mim Bus fahren möchte, lege ich das einfach beim Fahrer auf''s Kontrollgerät wie bisher mit den Monatskarten im Abo. Dieses registriert die Fahrt und berechnet mir die Fahrt wie beim Telefonanbieter für das Gespräch was dann am Monatsende abgerechnet wird. Ich erspare mir die Geschichte mit dem Kleingeld und der Zeit die dabei auch drauf geht. UND: Mache ich X Fahrten in einem Monat, z. B. weil ich normalerweise mit dem Motorrad fahre aber im Dezember Schnee liegt, bekomme ich für den Dezember einen Rabatt. Ähnlich als hätte ich eine Monatskarte. Von mir aus kann das insgesamt immer noch etwas teurer sein als die Monatskarte im Abo wo die Kunden immerhin 12 Monate am Stück zahlen müssen. Das dürfte dann sicher auch viele dazu bringen, das Auto für den Winter abzuschaffen und immer, wenn das Motorrad grade nicht geeignet ist, mit dem Bus zu fahren, ohne das Auto als Reserve haben zu müssen weil Bus aufgrund der totalen Abgrenzung entweder Monatskarte oder es wird richtig teuer nicht in Frage kommt. Wochenkarten sind ja kaum zu kriegen.

  • A57 schnell ausbauen

    Nordrhein-Westfalen

    Investieren, weil...

    Ausbau der BAB A57 6- spurig von Kreuz Kaarst bis Kreuz Moers - mit maximaler Geschwindigkeit - auch mit (!!!) häufigen Totalsperrungen.

  • Fahrplananpassung

    Nordrhein-Westfalen

    Investieren, weil...

    Eigentlich ist die Idee ganz einfach, jedoch kriegen es viele nicht gebacken. Ich würde es wirklich prima finden, wenn alle (Deutsche Bahn, Nahverkehrsunternehmen, Fernbus, usw.) zusammenarbeiten und den Fahrplan aufeinander abstimmen. Ich mache mal ein Beispiel: Ein Linienbus der Rheinbahn kommt in Düsseldorf am Hauptbahnhof an. Dann wäre es gut zu wissen: in 10 Minuten kommt die nächste S-Bahn, oder in 15 Minuten der nächste Fernbus.

  • S-Bahn Trier

    Rheinland-Pfalz

    Investieren, weil...

    Seit Jahren vorliegende Planung einer S-Bahn in Trier unter Einbeziehung der Strecke Ehrang - Trier West - Igel ohne erkennbare Fortschritte.

  • Tunnel für den Schienengüterverkehr

    Rheinland-Pfalz

    Investieren, weil...

    Viele Brücken in Deutschland sind marode und bedürfen einer dringenden Sanierung. Die Folge sind Geschwindigkeitsbegrenzungen und immer länger werdende Staus auf den Autobahnen. Teure Flughäfen werden gebaut und kaum genutzt. Der Steuerzahler bezahlt Jahr für Jahr Milliarden und der Bundesverkehrsminister klagt immer noch über wenig Geld. Die Schweiz macht es uns vor, wie kostengünstig en Tunnelsystem gebaut werden. Will Deutschland auch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben und die Menschen vom Lärm des zunehmenden Schienengüterverkehrs entlasten muss dringend in die Infrastruktur vor allem bei der Bahn investiert werden. Da bietet sich der Bau des Westerwald-Taunus-Tunnelsystem geradezu an, weil er den Vorteil hätte, dass mehr Güter von der Straße auf die Umweltfreundliche Schiene verlagert werden könnte und die Menschen vom Schienenlärm entlastet werden.

Ihre Ideen für eine bessere Infrastruktur

Ihre Idee ist gefragt! Einfach Ihren Vorschlag in das Formular eingeben und abschicken. Ihre Idee wird dann in unsere Galerie oben aufgenommen.

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Die vergangenen Länderkonferenzen:

Länderkonferenz in Rheinland-Pfalz

Wie kann für eine verlässliche Finanzierung von Erhalt und Ausbau der Verkehrswege in Rheinland-Pfalz gesorgt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Länderkonferenz Rheinland-Pfalz am 7. Juli in der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen in Mainz. An der Diskussion beteiligten sich Bundes- und Landespolitiker sowie Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen. Mit dabei war auch Roger Lewentz, Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz.

Länderkonferenz in Niedersachsen

Wie kann für eine verlässliche Finanzierung von Erhalt und Ausbau der Verkehrswege gesorgt werden, um die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft sowie die Mobilität der Menschen in Niedersachsen zu sichern? Hierüber sprach Bundes- und Landespolitiker sowie Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen bei der Länderkonferenz am 11. März im Sparkassen-Forum Hannover. An der Diskussion nahm auch Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen, teil.

Länderkonferenz in Bayern

Wie muss die Verkehrsinfrastruktur in Bayern verbessert werden, um Wachstum und Lebensqualität sicherzustellen? Hierüber sprachen Bundes- und Landespolitiker sowie Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen bei der Länderkonferenz am 16. Juli in der Residenz München. Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, diskutierte vor Ort mit.

Länderkonferenz in Hamburg

Wie kann die Mobilität der Menschen in Hamburg und Umgebung angesichts des anhaltenden Wachstums der Metropolregion und der Engpässe im Personen- und Güterverkehr sichergestellt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Länderkonferenz am 19. Juni im Ehemaligen Hauptzollamt Hafen Hamburg. An der Diskussion vor Ort beteiligte sich auch Olaf Scholz, 1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Länderkonferenz in Bremen

Das zentrale Thema in Bremen lautete: Welche Auswirkung hat der zunehmende Güterverkehr der Bremischen Häfen auf die Infrastruktur im Seehafenhinterland und auf die Lebensqualität der Menschen? Schirmherr war der bremische Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse.

Länderkonferenz in Baden-Württemberg

In Ulm ging es um die Frage, wie die Finanzierung der Infrastruktur im Land auf eine verlässliche Grundlage gestellt werden kann. An der Diskussion nahm unter anderem der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann teil.

Länderkonferenz in Nordrhein-Westfalen

Wie können die Belastungen in NRW angesichts des starken Transit- und Binnenverkehrs künftig bewältigt werden? Das diskutierten Fachleute, Politiker und Bügerinnen und Bürger auf der Länderkonferenz am 10. April, Schirmherr war der NRW-Verkehrsminister Michael Groschek.

Länderkonferenz in Hessen

Wie kann für eine verlässliche Finanzierung von Erhalt und Ausbau der hessischen Verkehrswege gesorgt werden? Hierüber sprachen Bundes- und Landespolitiker sowie Fachleute bei der Länderkonferenz am 12. November. An der Diskussion nahm auch der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir teil.